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Lohnt sich eine PV-Anlage 2026?

Lohnt sich Photovoltaik im Jahr 2026 noch? Für die meisten Eigenheime mit geeignetem Dach lautet die Antwort: ja, wenn Sie einen nennenswerten Teil des Solarstroms selbst verbrauchen. Der Grund ist einfach: Strom aus einer kleinen Dachanlage kostet laut Fraunhofer ISE etwa 6 bis 14 Cent pro Kilowattstunde, Netzstrom für Haushalte im Schnitt 37,0 Cent (BDEW, Herbst 2026). Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart also deutlich mehr, als sie in der Erzeugung kostet. Eingespeister Strom bringt dagegen nur noch wenige Cent. In diesem Ratgeber rechnen wir mit nachvollziehbaren, belegten Werten durch, wann sich eine Anlage bezahlt macht, welche Rendite realistisch ist und welche Rolle die geplante EEG-Reform spielt. Stand: 02.10.2026.

Aktualisiert am 04. Oktober 2026 · 9 Min. Lesezeit

Die kurze Antwort: Eigenverbrauch entscheidet

Eine PV-Anlage verdient auf zwei Wegen Geld: Sie ersetzt teuren Netzstrom (Eigenverbrauch) und sie erhält für den Rest eine Vergütung (Einspeisung). Beide Wege sind sehr unterschiedlich viel wert:

Größe Wert Quelle
Durchschnittlicher Haushaltsstrompreis 2026 37,0 ct/kWh BDEW-Strompreisanalyse Herbst 2026
Stromgestehungskosten kleiner Dachanlagen ca. 6–14 ct/kWh Fraunhofer ISE, Fassung 20.08.2026
Einspeisevergütung Teileinspeisung bis 10 kW (Inbetriebnahme 01.08.–31.12.2026) 7,70 ct/kWh Bundesnetzagentur
Einspeisevergütung Volleinspeisung bis 10 kW (gleicher Zeitraum) 12,22 ct/kWh Bundesnetzagentur

Daraus folgt die wichtigste Regel: Je mehr Solarstrom Sie im eigenen Haus nutzen, desto schneller rechnet sich die Anlage. Laut Fraunhofer ISE lohnt Eigenverbrauch umso mehr, je größer der Abstand zwischen Strombezugspreis und Erzeugungskosten ist und je mehr Verbrauch sich in die sonnigen Stunden verschieben lässt. Haushalte erreichen ohne Speicher je nach Anlagengröße etwa 20 bis 40 Prozent Eigenverbrauch bezogen auf den erzeugten Strom.

Die reine Einspeisung ist dagegen kaum noch ein Geschäftsmodell: Bei 7,70 Cent pro Kilowattstunde deckt die Vergütung oft gerade die Erzeugungskosten. Weitere Grundlagen und Themen finden Sie in unserer Ratgeber-Übersicht.

Welche Faktoren die Wirtschaftlichkeit bestimmen

Ob und wie schnell sich eine Anlage lohnt, hängt von wenigen Stellschrauben ab:

  • Anschaffungspreis pro kWp: Größere Anlagen sind pro Kilowatt-Peak deutlich günstiger. Laut Auswertung der Verbraucherzentrale (71 Angebote, Januar 2025 bis August 2026, Stand 28.08.2026) lag der mittlere Preis bei 2.090 €/kWp für 4–6 kWp, bei 1.410 €/kWp für 9–10 kWp und bei 1.010 €/kWp für Anlagen über 16 kWp, jeweils ohne Speicher und ohne Extras. Die Streuung innerhalb der Größenklassen ist groß. Mehr dazu im Ratgeber Was kostet eine PV-Anlage?.
  • Ertrag pro kWp: Er hängt von Standort, Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab. Für Kassel (Mitte Deutschlands) berechnet das EU-Tool PVGIS bei 35 Grad Neigung, Südausrichtung und 14 Prozent Systemverlusten rund 1.016 kWh pro kWp und Jahr; bei reiner Ost- oder Westausrichtung sind es rund 805 bis 808 kWh. Ost-West-Dächer liefern weniger, verteilen den Ertrag aber besser über den Tag – Details im Ratgeber zur Ausrichtung.
  • Eigenverbrauch: Wärmepumpe, E-Auto oder ein Speicher erhöhen den Anteil, den Sie selbst nutzen.
  • Laufende Kosten: Fraunhofer ISE nennt jährliche Betriebskosten von etwa 1 bis 2 Prozent der Investition (Versicherung, Wartung, Reparaturen).
  • Lebensdauer und Alterung: Module altern langsam. Eine Fraunhofer-ISE-Studie an 44 Aufdachanlagen ergab im Mittel etwa 0,15 Prozent Leistungsverlust pro Jahr; Hersteller garantieren üblicherweise höchstens 10–15 Prozent Leistungsverlust über 25–30 Jahre. Wechselrichter und Speicher halten kürzer, die Verbraucherzentrale nennt für Batteriespeicher 10 bis 15 Jahre.
  • Steuern: Lieferung und Installation von Anlagen auf oder in der Nähe von Wohngebäuden werden mit 0 % Umsatzsteuer abgerechnet (§ 12 Abs. 3 UStG). Einnahmen aus Anlagen auf, an oder in Gebäuden mit bis zu 30 kWp je Wohn- oder Gewerbeeinheit (insgesamt höchstens 100 kWp je Steuerpflichtigem) sind einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Siehe Mehrwertsteuer bei Photovoltaik und PV-Steuer.

PV-Anlage-Amortisation: eine Beispielrechnung

Die folgende Rechnung ist bewusst vereinfacht. Alle Eingangswerte stammen aus den genannten Quellen; die Rechenschritte sind unsere eigene, nachvollziehbare Überschlagsrechnung – keine Garantie für Ihr Dach.

Annahmen: 10-kWp-Anlage ohne Speicher, Südausrichtung, Standort Mitte Deutschlands, Haushalt mit 4.500 kWh Jahresverbrauch.

Position Wert
Investition (10 kWp × 1.410 €/kWp, Verbraucherzentrale) 14.100 €
Jahresertrag (10 kWp × rund 1.016 kWh/kWp, PVGIS) rund 10.160 kWh
Eigenverbrauch (30 % Autarkie, obere Grenze der laut Verbraucherzentrale ohne Speicher typischen 25–30 %, also 30 % von 4.500 kWh) 1.350 kWh
Ersparnis beim Strombezug (1.350 kWh × 37,0 ct) rund 500 €
Einspeisung (rund 8.800 kWh × 7,70 ct) rund 680 €
Betriebskosten (1 % der Investition, Annahme nach Fraunhofer ISE) rund 140 €
Überschuss pro Jahr rund 1.040 €

Damit hat sich die Anlage in diesem Beispiel nach rund 13,6 Jahren amortisiert (14.100 € ÷ rund 1.040 €). Über 20 Jahre Vergütungsdauer summiert sich der Überschuss auf rund 20.800 €, also etwa 6.700 € mehr als die Investition.

Variante mit hohem Eigenverbrauch: Nutzen Sie – etwa mit Wärmepumpe, E-Auto oder Speicher – 3.000 kWh selbst (rund 30 % des Ertrags, im von Fraunhofer ISE genannten Bereich), steigt der Überschuss auf rund 1.520 € pro Jahr (1.110 € Ersparnis + 550 € Einspeisung − 140 € Betriebskosten). Die Amortisation sinkt dann auf rund 9 Jahre. Ein Speicher kostet allerdings selbst Geld; ob er sich rechnet, lesen Sie im Ratgeber Lohnt sich ein Stromspeicher?.

Nicht eingerechnet sind Strompreisänderungen, die Modulalterung, ein Wechselrichtertausch, Finanzierungskosten, Steuereffekte sowie Einbußen durch die 60-Prozent-Einspeisegrenze und durch Zeiten mit negativen Börsenpreisen (siehe unten). Für Ihre eigenen Zahlen nutzen Sie den PV-Rechner.

Photovoltaik-Rendite realistisch einschätzen

Aus der Beispielrechnung lässt sich eine überschlägige Rendite ableiten. Behandelt man den jährlichen Überschuss als gleichbleibend über 20 Jahre und setzt keinen Restwert an, entspricht das im Basisfall (rund 1.040 € pro Jahr auf 14.100 €) einer internen Verzinsung von rund 4 Prozent pro Jahr, in der Variante mit hohem Eigenverbrauch (rund 1.520 €) von knapp 9 Prozent. Läuft die Anlage länger als 20 Jahre, verbessert sich das Ergebnis; steigen oder fallen die Strompreise, verschiebt es sich entsprechend.

Fraunhofer ISE beantwortet die Frage, ob kleine PV-Anlagen attraktive Renditen bringen können, mit „Ja“, weist aber auch auf die Risiken hin: Die Rendite ist während der EEG-Vergütungsdauer nicht risikofrei, weder Herstellergarantien noch Versicherungen senken das Risiko auf null. Für den Weiterbetrieb nach dem Ende der Vergütung spielt die Eigenverbrauchsfähigkeit eine große Rolle.

Teileinspeisung oder Volleinspeisung?

Wer kaum Strom selbst nutzt (zum Beispiel auf einem Nebengebäude), kann die höhere Volleinspeisevergütung wählen: 12,22 ct/kWh bis 10 kW bei Inbetriebnahme bis 31.12.2026. Im Beispiel ergäbe das rund 1.240 € Vergütung bzw. rund 1.100 € Überschuss nach Betriebskosten – ähnlich viel wie die Teileinspeisung im Basisfall, aber weniger als bei hohem Eigenverbrauch. Für die meisten Eigenheime ist Teileinspeisung mit möglichst viel Eigenverbrauch deshalb die bessere Wahl. Alle Vergütungssätze erklärt der Ratgeber Einspeisevergütung.

Regeln, die den Ertrag schmälern können

Zwei Vorgaben des geltenden EEG 2023 sollten Sie in Ihre Kalkulation einbeziehen:

  • 60-Prozent-Grenze: Anlagen mit Einspeisevergütung unter 25 kW müssen bis zum Einbau eines intelligenten Messsystems und der Steuerungstechnik die maximale Einspeisung am Netzverknüpfungspunkt auf 60 Prozent der installierten Leistung begrenzen (§ 9 Abs. 2 EEG). Bei hohem Eigenverbrauch oder mit Speicher fällt der Verlust geringer aus, weil die Mittagsspitze teilweise im Haus genutzt wird.
  • Negative Strompreise: In Zeiträumen mit negativem Spotmarktpreis sinkt der Vergütungsanspruch auf null (§ 51 EEG). Für Anlagen unter 100 kW gilt das ab dem Jahr nach dem Einbau eines intelligenten Messsystems. Solche Stunden fallen meist in die sonnigen Mittagsstunden – ein weiteres Argument dafür, Strom selbst zu nutzen statt einzuspeisen.

Die Vergütung wird nach § 25 EEG für 20 Jahre gezahlt, bei gesetzlich festgelegten Werten bis zum 31. Dezember des zwanzigsten Zahlungsjahres.

EEG 2027: Was der Entwurf für neue Anlagen bedeutet

Für die Frage, ob sich eine Anlage lohnt, ist 2026 auch der Zeitpunkt der Inbetriebnahme wichtig. Die Bundesregierung hat am 29. Juli 2026 einen Entwurf für ein EEG 2027 beschlossen. Er sieht vor, die feste Einspeisevergütung für neue kleine Dachanlagen abzuschaffen, stattdessen schrittweise auf Direktvermarktung zu setzen und die Einspeisung kleiner Anlagen am Netzanschluss auf 50 Prozent zu begrenzen.

Stand des Verfahrens (02.10.2026): Der Entwurf ist nicht beschlossen. Der Regierungsentwurf liegt dem Bundestag als Drucksache 21/7867 vor, die erste Lesung fand am 24. September 2026 statt. Der Ausschuss für Wirtschaft und Energie hat für den 5. Oktober 2026 eine öffentliche Anhörung angesetzt. Der Bundesrat hat am 25. September 2026 umfangreiche Änderungen gefordert, unter anderem gegen die Abschaffung der Vergütung für kleine Dachanlagen. Die Bundesregierung hat diese Kritik in ihrer Gegenäußerung zurückgewiesen. Nach Plänen des Ministeriums soll der Bundestag das Gesetz laut pv magazine bis Ende Oktober verabschieden; danach befasst sich erneut der Bundesrat, erst dann kann das Gesetz in Kraft treten. Hintergrund des Zeitdrucks: Die EU-beihilferechtliche Genehmigung für die bestehenden EEG-Regeln läuft zum Jahresende aus.

Was das für Sie heißt: Die von der Bundesnetzagentur veröffentlichten Sätze gelten für Anlagen mit Inbetriebnahme bis 31.12.2026. Was danach gilt, ist offen. Weil die Wirtschaftlichkeit ohnehin vor allem am Eigenverbrauch hängt, bleibt eine gut dimensionierte Anlage auch ohne feste Vergütung attraktiv – der Überschussstrom bringt dann aber weniger ein. Mehr dazu in unseren Beiträgen zur EEG-Novelle 2027 und zur PV-Anlage ohne Einspeisevergütung.

Für wen sich eine Anlage besonders lohnt – und für wen weniger

Gute Voraussetzungen:

  • unverschattetes Dach nach Süden, Ost oder West mit ausreichend Fläche
  • hoher Stromverbrauch am Tag, etwa durch Homeoffice, Wärmepumpe oder ein E-Auto, das mit Solarstrom lädt
  • Dach, das in den nächsten 20 Jahren nicht saniert werden muss
  • Bereitschaft, Verbraucher wie Waschmaschine oder Spülmaschine in die Sonnenstunden zu legen

Schwierigere Voraussetzungen:

  • starke Verschattung durch Bäume, Gauben oder Nachbargebäude
  • sehr kleine Dachfläche, sodass nur wenige kWp mit hohem Preis pro kWp möglich sind
  • sehr geringer Stromverbrauch und keine Pläne für Wärmepumpe oder E-Auto
  • anstehende Dachsanierung (Module müssten später ab- und wieder aufgebaut werden)

Für Mieter oder Wohnungen ohne eigenes Dach kann ein Balkonkraftwerk eine Alternative sein. Hier gilt seit dem Solarpaket I (Mai 2024): höchstens 800 VA Wechselrichterleistung und bis zu 2.000 Wp Modulleistung, Anmeldung vereinfacht im Marktstammdatenregister. Ob sich das lohnt, lesen Sie im Ratgeber Lohnt sich ein Balkonkraftwerk mit Speicher?.

So gehen Sie vor

  1. Verbrauch ermitteln: Jahresverbrauch aus der Stromrechnung, absehbare Zusatzverbraucher (Wärmepumpe, E-Auto) einplanen.
  2. Dach prüfen: Ausrichtung, Neigung, Verschattung, Zustand der Dacheindeckung und Statik.
  3. Grob rechnen: Mit dem PV-Rechner Ertrag, Eigenverbrauch und Amortisation abschätzen.
  4. Mehrere Angebote vergleichen: Achten Sie auf den Preis pro kWp, die verbauten Komponenten, Garantien und darauf, dass Netzanmeldung und Marktstammdatenregister enthalten sind. Über Angebote vergleichen erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben aus Ihrer Region.
  5. Komponenten prüfen: Einen Überblick über Sets und Größen finden Sie bei den Komplettanlagen und den Stromspeichern.
  6. Förderung prüfen: Regionale Zuschüsse und den KfW-Kredit beantragen Sie meist vor Auftragsvergabe – Details im Ratgeber Förderung.

Häufige Fragen

Lohnt sich eine PV-Anlage ohne Speicher?

In vielen Fällen ja. In unserer vereinfachten Beispielrechnung (10 kWp, 14.100 €, 4.500 kWh Verbrauch, 30 % Autarkie) amortisiert sich eine Anlage ohne Speicher nach rund 13,6 Jahren. Mit höherem Eigenverbrauch, etwa durch Wärmepumpe oder E-Auto, geht es deutlich schneller. Ein Speicher erhöht die Autarkie laut Verbraucherzentrale von rund 25–30 auf bis zu 70 Prozent, kostet aber zusätzlich.

Wie lange dauert die PV-Anlage-Amortisation typischerweise?

Das hängt vor allem von Preis pro kWp, Ertrag und Eigenverbrauch ab. Mit Werten von Verbraucherzentrale, PVGIS, BDEW und Bundesnetzagentur ergibt unsere Überschlagsrechnung für eine 10-kWp-Anlage rund 13,6 Jahre bei geringem und rund 9 Jahre bei hohem Eigenverbrauch. Ihre eigenen Zahlen können Sie im PV-Rechner durchspielen.

Welche Photovoltaik-Rendite ist realistisch?

Rechnet man die Beispielwerte über 20 Jahre ohne Restwert und ohne Preisänderungen, ergibt sich eine interne Verzinsung von rund 4 Prozent im Basisfall und knapp 9 Prozent bei hohem Eigenverbrauch. Fraunhofer ISE bestätigt, dass kleine Anlagen attraktive Renditen bringen können, betont aber, dass diese nicht risikofrei sind.

Lohnt sich Photovoltaik noch, wenn die Einspeisevergütung wegfällt?

Der Kabinettsentwurf zum EEG 2027 vom 29. Juli 2026 sieht vor, die feste Vergütung für neue kleine Anlagen abzuschaffen. Er ist noch nicht beschlossen (Stand 02.10.2026). Da der größte Teil des wirtschaftlichen Nutzens aus dem Eigenverbrauch kommt (37,0 ct/kWh Strompreis gegenüber 7,70 ct/kWh Vergütung), bleiben Anlagen mit hohem Eigenverbrauch auch dann interessant; der Überschuss bringt aber weniger ein.

Muss ich für eine PV-Anlage Steuern zahlen?

Für Anlagen auf oder in der Nähe von Wohngebäuden fallen beim Kauf und bei der Installation 0 Prozent Umsatzsteuer an (§ 12 Abs. 3 UStG). Einnahmen aus Anlagen bis 30 kWp je Wohn- oder Gewerbeeinheit sind nach § 3 Nr. 72 EStG einkommensteuerfrei. Mehr im Ratgeber PV-Steuer.

Wie viel Strom erzeugt eine PV-Anlage pro kWp?

Das EU-Tool PVGIS errechnet für Kassel bei 35 Grad Neigung und Südausrichtung (14 % Systemverluste) rund 1.016 kWh pro kWp und Jahr, für reine Ost- oder Westausrichtung rund 805 bis 808 kWh. In Süddeutschland liegen die Werte meist höher, im Norden niedriger; Verschattung kann den Ertrag deutlich senken.

Was kostet eine PV-Anlage pro kWp?

Laut Verbraucherzentrale (Auswertung von 71 Angeboten, Stand 28.08.2026) lagen die mittleren Preise ohne Speicher zwischen 2.090 €/kWp bei 4–6 kWp und 1.010 €/kWp bei Anlagen über 16 kWp. Aktuelle Marktdaten finden Sie in unserem Preisindex.

Quellen

  1. BDEW-Strompreisanalyse – BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, abgerufen am 02. Oktober 2026
  2. Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland (Fassung vom 20.8.2026) – Fraunhofer ISE, abgerufen am 02. Oktober 2026
  3. Was kostet eine Photovoltaikanlage? – Verbraucherzentrale, abgerufen am 02. Oktober 2026
  4. Lohnen sich Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen? – Verbraucherzentrale, abgerufen am 02. Oktober 2026
  5. EEG-Förderung und -Fördersätze – Bundesnetzagentur, abgerufen am 02. Oktober 2026
  6. PVGIS 5.3 – PV-Ertragsberechnung Kassel, 35°, Süd – Europäische Kommission, Joint Research Centre, abgerufen am 02. Oktober 2026
  7. § 9 EEG 2023 – Technische Vorgaben – Bundesministerium der Justiz / gesetze-im-internet.de, abgerufen am 02. Oktober 2026
  8. § 51 EEG 2023 – Verringerung des Zahlungsanspruchs bei negativen Preisen – Bundesministerium der Justiz / gesetze-im-internet.de, abgerufen am 02. Oktober 2026
  9. § 25 EEG 2023 – Beginn, Dauer und Beendigung des Anspruchs – Bundesministerium der Justiz / gesetze-im-internet.de, abgerufen am 02. Oktober 2026
  10. Kabinett beschließt Entwürfe zu EEG 2027 und Netzpaket – pv magazine Deutschland, abgerufen am 02. Oktober 2026
  11. Regierung bringt EEG-Novelle und Netzpaket in den Bundestag ein – pv magazine Deutschland, abgerufen am 02. Oktober 2026
  12. EEG-Novelle: Bundesrat fordert umfangreiche Änderungen – pv magazine Deutschland, abgerufen am 02. Oktober 2026
  13. Bundesregierung weist Bundesrats-Kritik an geplanter EEG-Novelle zurück – pv magazine Deutschland, abgerufen am 02. Oktober 2026
  14. Steckersolar: Solarstrom vom Balkon direkt in die Steckdose – Verbraucherzentrale, abgerufen am 02. Oktober 2026
  15. § 12 UStG – Steuersätze – Bundesministerium der Justiz / gesetze-im-internet.de, abgerufen am 02. Oktober 2026
  16. § 3 EStG – Steuerfreie Einnahmen – Bundesministerium der Justiz / gesetze-im-internet.de, abgerufen am 02. Oktober 2026
  17. Anhörung zu Vorlagen zum Erneuerbare-Energien-Gesetz – EEG 2027 – Deutscher Bundestag, Ausschuss für Wirtschaft und Energie, abgerufen am 02. Oktober 2026

Inhalt zuletzt geprüft: 04. Oktober 2026